CMS-Wars: WordPress vs. TYPO3

CMS-Wars: WordPress vs. TYPO3

Ich habe mich dazu entschlossen, eine Artikel-Serie zu beginnen, in der ich die Unterschiede zwischen WordPress und TYPO3 CMS näher beleuchte. TYPO3 kenne ich bereits seit über sechs oder sogar fast sieben Jahren: Ich habe als Redakteur Inhalte eingepflegt und als Administrator auch selbst kleine Websites damit erstellt. Als Redakteur kenne ich mich mittlerweile sehr gut in TYPO3 aus und kenne viele Tricks, die dem Anfänger noch verborgen sind. Mit WordPress habe ich bisher noch nicht so viel Erfahrung.

Als ich als freie Texterin jedoch eine neue Website brauchte und auch einige meiner Freunde Bedarf an einer kleinen Freiberufler-Site hatten, stieg ich auf WordPress um. Meine Hauptgründe waren, dass dieses CMS viele kostenlose Design-Templates bereitstellt und sich Website und Blog einfach miteinander verbinden lassen. Da auch keine großen Ansprüche an die Websites gestellt wurden, waren die Voraussetzungen optimal, um WordPress einmal auszutesten.

Beim Arbeiten mit WordPress habe ich einige Unterschiede festgestellt. Und in Zukunft werde ich wahrscheinlich noch viele Weitere entdecken. Daher dachte ich, ich beschreibe in meinem Texter-Blog, was mir auffällt. Mein Ziel ist es, meine Beobachtungen nach und nach zu dokumentieren, um am Ende der Serie eine neutrale Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von WordPress und TYPO3 verfassen zu können.

Starten werde ich die Artikel-Serie mit der Frage: Mit welchem CMS lässt sich besser arbeiten? Wobei “besser” natürlich immer sehr subjektiv ist. Aber dazu dann mehr im ersten Artikel.

 

2 Comments

  • Lisa F

    Oktober 10, 2016 at 5:46 pm Antworten

    Finde ich spannend! Ich habe auch schon mit beidem gearbeitet. Ich lese noch deine nächsten Artikel, aber mein Hauptgrund für WordPress war ebenso dieser Fokus auf dem Blogging. Eigentlich ist WordPress ja eine Software für Blogs, auch wenn mittlerweile Websites damit gebaut werden.

    Bis Mittwoch dann :)!

    Liebe Grüße
    Lisa

    • Mara

      Oktober 11, 2016 at 9:10 am Antworten

      Hi Lisa,

      danke fürs Lesen. Freut mich :).

      Ja, genau: Bei WordPress merkt man noch sehr stark den Fokus aufs Bloggen und vor allem den Fokus auf die Zielgruppe Blogger. Also Leute, die sich möglichst einfach einen eigenen Blog aufbauen möchten und sofort loslegen wollen. Das ist im Gegensatz zu TYPO3 wirklich sehr einfach. Vor allem weil es so viele kostenlose Design-Templates gibt. Das war der Grund, weshalb ich es genommen habe – und aus Experimentierfreude ;).

      Freu mich auf Mittwoch!

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